<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-36290888</id><updated>2011-04-21T23:09:00.083+02:00</updated><title type='text'>Cadrims Blog</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://cadrim.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cadrim.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Cadrim</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00621942945037871569</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>4</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-36290888.post-116283761181840611</id><published>2006-11-06T19:01:00.000+01:00</published><updated>2006-11-11T09:27:49.843+01:00</updated><title type='text'>Prag</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;So. Meinen Urlaub habe ich jetzt hinter mir. Nach meinem ereignisreichen Fussmarsch-Erlebnis nach Frankfurt ging es dann am 20.10. erst nach Schönfeld bei Dresden, und von dort aus dann am Montagmorgen nach Prag.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Der Bus in Richtung Prag fuhr um 7.09 Uhr morgens in Sadisdorf ab. Nachdem wir eine ganze Weile an der Grenze herumstanden, fuhr der Bus dann auf direktem Weg nach Prag weiter. Um etwa 9.30 Uhr sollten wir dann endlich den Busbahnhof Florenc erreichen. Da unser Hotelzimmer erst ab 14 Uhr frei war, beschlossen wir ersteinmal so durch die Stadt zu laufen. Da sich der Busbahnhof ein kleines wenig abseits der Innenstadt befindet, fuhren wir also mit der Metro in Richtung Platz der Republic (den tschechischen Namen kann ich leider nicht schreiben, da dieser zu kompliziert ist). In der Metro erlebten wir gleich die erste Überraschung. Nicht nur, dass die Rolltreppen ewig lang sind, nein, die Dinger sind auch noch scheiß schnell, so dass eine ältere Frau sicherlich Probleme hätte ohne umzufallen auf das Band zu steigen.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3663_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3663_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Am Platz der Republik angekommen konnten wir auch gleich die erste Sehenswürdigkeit von Prag sehen: den Pulverturm. Von dort aus hatten wir auch einen schönen Blick auf das Gemeindehaus, einem schönen prunkvollen Gebäude. Anschließend ging es weiter in Richtung McDonald's, um erstmal etwas zu essen. Nachdem wir uns gestärkt hatten, machten wir uns auf den Weg zum Aldstädter Ring, dem zentralen Marktplatz der Prager Altstadt. Hier befindet sich unter anderem die astronomische Uhr und das historische Rathaus. Läuft man von hier aus Richtung Moldau, so kommt man schließlich an das Rudolfinum, der tschechischen Philharmonie. Von dem Platz davor hat man einen wunderbaren Ausblick auf die Prager Burg. Nachdem wir uns hier ein wenig ausgeruht hatten, machten wir uns durch die Josefstadt, dem ehemaligen jüdischen Viertel zurück auf den Weg zum Platz der Republik, von wo aus die Stadtrundfahrt beginnen sollte.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: justify;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3644_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3644_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Die Stadtrundfahrt führte uns an allen mögliche Sehenswürdigkeiten vorbei, auf die ich jetzt jedoch noch nicht eingehen will, da ich später noch einmal darauf zurückkommen werde. Nach der Stadtrundfahrt machten wir uns dann auf den Weg ins Hotel. Das Hotelzimmer stellte sich als wirklich schön eingerichtet heraus. Das Badezimmer war sehr modern, und das Bett halbwegs bequem.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3758_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3758_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir unser Gepäck abgelegt hatten, machten wir uns noch einmal kurz auf den Weg in die Innenstadt. Hier flanierten wir noch einmal über den Wenzelplatz, um dann anschließend in einem recht schönen Lokal zu landen, in dem wir eine Kleinigkeit aßen, und natürlich echtes prager Bier tranken. Anschließend machten wir uns dann auf den Weg zum Hotel, wo wir ziemlich müde ins Bett fielen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3757_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3757_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Direkt nach dem Frühstück am nächsten Morgen machten wir uns dann mit der Straßenbahn auf den Weg zu Hradschin, der Prager Burg. Man muss dazu sagen, dass die prager Straßenbahnfahrer wirklich wie die gesengten Säue fahren. Auf dem Hradschin angekommen, suchten wir erst noch schnell einen Geocache, welchen ich in Rüsselsheim ausgedruckt hatte, und noch schnell erledigen wollte. Der Cache war schnell gefunden, und belohnte uns sogleich mit einem wunderschönen Ausblick über die prager Kleinseite und den Hradschin.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3690_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3690_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem der Cache wieder fachgerecht versteckt war, machten wir uns auf den Weg zu den Sehenswürdigkeiten des Hradschin. Als erstes sollte eine Kunstausstellung an der Reihe sein, in der bedeutende Kunstwerke zu sehen waren. Der anschließende Besuch des Domes gestaltete sich dann schon wesentlich interessanter. Des weiteren waren bei der Eintrittskarte das Burgmuseum, eine Klosterkirche und das goldene Gässchen inbegriffen. Nach mühsamen 3 Stunden machten wir uns dann endlich auf den Weg zur Karlsbrücke, der wohl bedeutensten und schönsten Brücke in Prag.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3728_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3728_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Auf dieser Brücke sind mehrere Statuen zu finden. Unter anderem die der 12 Apostel. Streichelt man mit der Hand den Sockel des Heiligen Nepomuk, so erfüllt sich laut Legende ein Wunsch. Was ich mir genau gewünscht habe, sage ich hier lieber nicht :-)&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3747_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3747_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nachdem wir die Karlsbrücke verlassen hatten, machten wir uns auf den Weg zu dem schon am Vortag besuchten Restaurant, wo wir dann den Abend entspannt ausklingen ließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Morgen machten wir uns dann direkt nach dem Frühstück auf den Weg in Richtung Zoo. Dort angekommen stellte sich der Zoo als sehr sehr modern heraus. Die Gehege waren größten Teils alle komplett neu gemacht, was durch das Hochwasser zu erklären ist, welches dort 2002 eine ziemlich große Verwüstung anrichtete. Besonders erwähneswert ist hierbei das Giraffengehege und das dazugehörige Giraffenhaus. Zum Einen haben die Giraffen ein wirklich riesiges Gehege, um sich dort (mit den Zebras zusammen) so richtig auszutoben, und zum anderen ist das Giraffenhaus echt klasse gemacht. Man kann wenn man noch außerhalb des Hauses ist von oben durch Scheiben in das Innengehege schauen. Geht man dann ein kleines Stückchen abwärts zum eigentlichen Eingang, so stellt man fest, dass innen eine riesige Glasfront (bestimmt 10x3m) installiert wurde, hinter der sich dann auch direkt die Giraffen befinden. Super Fotos sind da schon vorprogrammiert.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3783_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3783_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Weiter erwähnenswert ist auch das Dsungelhaus. Hier wurde als Innengehege für Affen und andere Tierarten ein riesiger Dschungel installiert. Geht man dann den Weg weiter, so gelangt man in den Dunkelbereich, in dem nachtaktive Tiere leben. Das Fledermausgehege ist hierbei ziemlich interessant gemacht. Es gibt nämlich keine Scheibe zwischen Gehege und Fledermäusen. Die Fledermäuse fliegen einfach frei zwischen den Besuchern herum. Man kommt bei den meisten Gehegen wirklich sehr nahe an die Tiere heran.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3764_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3764_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Nach mehreren Stunden anstrengenden Laufens durch den Zoo machten wir uns dann wieder auf den Weg zum Hotel, um dort unseren Rucksack mit den Klamotten abzuholen. Anschließend fuhren wir zum Busbahnhof, wo wir auf unseren Bus nach Deutschland warteten. Beim Warten sahen wir noch eine interessante Kuriosität. Während die Deutschen dazu neigen alle auf einmal in einen Bus einsteigen zu wollen, standen die Tschechen alle brav in einer Reihe an. Nach wenigen Minuten des Wartens kam dann auch endlich der Bus, welcher uns sicher nach Deutschland zurück brachte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/1600/IMG_3801_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/2875/4053/400/IMG_3801_Gr%3F%3F%3F%3Fenver%3F%3Fnderung.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;Alles in allem war Prag wirklich genial. Es ist auf jeden Fall eine Reise wert, und ich denke mal, das wir bestimmt wieder dort hin fahren werden.&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/36290888-116283761181840611?l=cadrim.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cadrim.blogspot.com/feeds/116283761181840611/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=36290888&amp;postID=116283761181840611' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116283761181840611'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116283761181840611'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cadrim.blogspot.com/2006/11/prag.html' title='Prag'/><author><name>Cadrim</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00621942945037871569</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-36290888.post-116127111507601821</id><published>2006-10-19T17:16:00.000+02:00</published><updated>2006-10-20T10:24:55.463+02:00</updated><title type='text'>Projekt Feldberg 2005</title><content type='html'>&lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Hallo mal wieder.&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Hier ein kleiner Rückblick auf ein Projekt, welches wir letztes Jahr durchgekämpft haben:&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Eines schönen Tages auf dem Rückweg von  Darmstadt sah ich plötzlich in der Ferne den Taunus, und überlegte mir, dass es  ja gar nicht weit bis zum Feldberg sein kann. Im selben Zuge dachte ich mir,  dass es doch interessant wäre einmal mit dem Fahrrad bis zur Spitze zu fahren.  Gesagt getan. Es verging fast ein Jahr, wir endlich Zeit und Lust hatten, dieses  Projekt einmal anzugehen. Am Samstag, dem 25. Juni 2005 machte ich mich  schließlich um 8.15 Uhr auf den Weg, um Jens, meinen einzigen Begleiter  abzuholen. Wolfgang, der eigentlich auch mit wollte, liegt leider im Moment im  nebligen Irland am nicht vorhandenen Sandstrand und versucht sich zu bräunen ...  oder er trinkt Guinnes ... oder Strongbow ... oder Kilkenny ... oder ...&lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt;&lt;b&gt;2,71 km - 8.31 Uhr - Jens' Zuhause&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Bei Jens angekommen ließen wir uns noch  kurz von seiner Mutter fotografieren, und machten uns dann auf unsere große  Tour.&lt;/p&gt;  &lt;p face="georgia" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg1.jpg" border="0" /&gt;    &lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt; &lt;b&gt;3,49 km - 8.42 Uhr - Citibank&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Leider mussten wir schon wieder nach ein  paar hundert Metern wieder anhalten, damit ich Geld abheben konnte. Nach ein  paar Minütchen machten wir uns dann aber auch wieder weiter in Richtung  Feldberg. Der Weg führte uns an der Rüsselsheimer Festung entlang, über den  Sommerdamm, und schließlich auf den Parkplatz von Aldi.&lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg2.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt;&lt;b&gt;5,30 km - 8.57 Uhr - Aldi&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Ein weiterer Zwischenstop führte uns zu  Aldi um Bananen und Energieriegel zu kaufen. Anschließend machten wir uns auf  den direkten Weg nach Hofheim. Über die Opelbrücke ging es auf die andere  Mainseite. Wir durchquerten Flörsheim und fuhren an der Bundesstraße entlang  Richtung Weilbach. In Weilbach konnten wir dann beobachten, wie ein Radfahrer  wild mit einem uneinsichtigen Autofahrer diskutiere, weil dieser ihn um ein Haar  vom Rad gerissen hätte. Wir ließen Weilbach hinter uns liegen und erreichten  nach einigen Kilometern und einer schönen schnellen Abfahrt dann endlich  Hofheim.&lt;/p&gt; &lt;p face="georgia" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg3.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Der Schicksalsberg ist ein Scheißdreck dagegen !!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;b&gt;16,57 km - 9.46 Uhr - Fußgängerzone Hofheim&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;In der Fußgängerzone von Hofheim  beschlossen wir dann unseren fahrbaren Untersatz zu wechseln (siehe Bild), was  sich aber wie sich herausstellte als ziemlich problematisch erwies, da das neue  Fortbewegungsmittel sich keinen Meter weit bewegen wollte. Also nahmen wir  wieder unsere bewährten Räder. Wir stärkten uns noch kurz mit einer Banane und  einem Energieriegel, bevor es zu einer kleinen Odyssee durch Hofheim ging.  Vorher legte ich noch meine kurze Hose ab, so dass ich nur noch in Radlerhosen  weiter fuhr.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg4.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Neue Untersätze&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Die Hofheimer Innenstadt ist wirklich  schön anzuschauen, aber leider auch ziemlich verwinkelt. Bis wir endlich unseren  Weg fanden, verging die eine oder andere Minute. Wieder auf dem Weg fuhren wir  ein kleines Stück am Rande Hofheims, bis es endlich zu unserer ersten großen  Steigung ging. Diese war schon ein ziemlicher Schock, aber wie sich später  herausstellte nichts im Vergleich dazu, was uns später noch erwarten sollte. &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;b&gt;19,36 km - 10.19 Uhr - Wald bei Hofheim&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; Als wir endlich oben ankamen, waren wir feste in dem  Glauben auf dieser Höhe bis Königstein bleiben zu können. Aber nix da. Nach  einigen Kilometern ging es wieder tief herab ins Tal ... MIST !!! Nun wechselten  sich immer wieder lange Steigungen mit langen Abfahren ab, bis wir irgendwann  den Wald verließen und nach Kelkheim kamen.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg5.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;&lt;b&gt;24,47 km - 10.55 Uhr - Kelkheim&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;In Kelkheim fanden wir am Straßenrand  ein kleines Eiscafé, wo wir uns auch ein Eis gönnten.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg6.jpg" border="0" height="640" width="480" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Anschließend schlängelten wir uns durch  die kleinen Straßen der Stadt, bis wir irgendwann einmal wieder einen Blick auf  den Feldberg erhaschen konnten. Er war erstaunlich nahe gekommen, und um einiges  höher, als wir dachten.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg7.jpg" border="0" height="640" width="480" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; Wir verließen Kelkheim auf kleinen Feldwegen, bis wir an  eine Y-Kreuzung kamen, an der wir trotz Karte nicht mehr weiter wußten.  Glücklicherweise kamen ein paar Mountainbiker den Berg hinab, welche uns  mitteilten, dass der linke Weg zwar eine kleine Steigung besäße, aber um einiges  besser zu fahren sei. Wir vertrauten ihnen, nahmen die Steigung in Angriff und  stellten fest, dass sie Steigung viel länger war, als wir dachten.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg8.jpg" border="0" height="640" width="480" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Wo geht's lang?&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg9.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Der flache Teil der "kurzen" Steigung.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg10.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;span style="font-size:78%;"&gt;Schweißtreibende Arbeit !&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; Nach einer mehr oder weniger langen Abfahrt kamen wir dann  endlich im Königsteiner Stadtteil Schneidhain an.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;b&gt;30,15 km - 11.38 Uhr - Königstein-Schneidhain&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="left"&gt;In Königstein-Schneidhain machten wir noch  einmal kurz gegenüber der Festung Rast. Hier cremten wir uns noch mal gegen die  Sonne ein, ehe wir und wieder über Feldwege hinab ins Tal machen. Am Fuße der  Festung schlängelten wir uns den Berg hinauf in Richtung Innenstadt, welche wir  auch nach schweißtreibender Kletterarbeit erreichten.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg11.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;     &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;b&gt;32,81 km - 12.07 Uhr - Innenstadt Königstein&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="left"&gt;In der schönen, aber hügeligen Innenstadt  von Königstein fanden wir endlich ein schönes schönes Schild, was uns sehr viel  Hoffnung machte: Ein Schild zum Feldberg und zum Fuchstanz, wo wir noch mal Rast  machen wollten. Weit schien es nicht mehr zu sein.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg12.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Das lang ersehnte Schild.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Einen knappen Kilometer später legten  wir noch einmal kurz eine Rast ein, um uns vor der langen Steigung nochmals zu  stärken. Anschließend machten wir uns an die bisher heftigste Steigung. Immer  wieder kamen Schilder, die uns anzeigen sollten, wie weit es noch bis zum  Fuchstanz, also zur ersehnten Rast sein sollten.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg13.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;b&gt;37,28 km - 13.17 Uhr -  Lips-Tempel&lt;/b&gt;   &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Plötzlich kam ein sehr sehr flaches  Stück, und ein Schild zeigte nach links zu einem ominösen "Lips-Tempel" ...  "Komisch.", dachte ich mir und bog nach links ab. Nach knapp 50 Metern stand ich  vor einem Holzturm mit geilem Blick auf Königstein, bis rüber zum Flughafen.  Theoretisch hätte man auch Rüsselsheim sehen können, aber leider war es ein  bisschen diesig. Nach einer kurzen Rast machten wir uns ab zum Fuchstanz.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg14.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Ausblick von Lips-Tempel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;  &lt;b&gt;38,15 km - 13.36 Uhr - Fuchstanz&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; Endlich ... endlich ... endlich. Erreichten wir den lang  ersehnten Fuchstanz mit seiner netten Waldgaststätte. Hier futterten wir eine  Riesenbockwurst und ruhten uns noch einen Moment aus, ehe es die letzten paar  tausend Meter bis zum Gipfel hoch gehen sollte.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg15.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Der Fuchstanz&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;  &lt;b&gt;41,29 km - 14.51 Uhr - Der Gipfel&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;"&gt;Kurz hinter dem Fuchstanz fing es plötzlich heftigst an  zu gewittern. Wir stellten uns kurz im Wald unter, bis wir zu der Einsicht  kamen, dass wenn der Blitz irgendwo einschlägt, es wahrscheinlich irgend ein  hochgelegener Baum sein würde ... und da wir ja fast auf dem Gipfel waren,  fuhren wir schleunigst weiter ... nach knapp einer Minute tröpfelte es dann auch  nur noch ein bisschen.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;"&gt;Endlich erreichten wir dann wieder die Bundesstraße,  welche auf den Gipfel führt. Wir überquerten sie, und machten uns an die letzten  350 Meter. Leider waren diese so dermaßen steil, dass ich mich nur noch in 50  Meter-Schritten fahrend von Baum zu Baum hangeln musste. Dürften vermutlich etwa  15% gewesen sein. 150 Meter vorm Gipfel hörte ich Jens noch nörgeln, dass es ja  unmöglich nur noch 150 Meter sein könnten, da man den Sendemast der Telekom ja  noch gar nicht sehen könne ... und dann geschah es plötzlich ... der Sendemast  erschien in seiner vollen Größe vor uns ... ein paar Wanderer (nach dem Akzent  zu Urteilen aus dem Kölner Raum) feuerten uns noch die letzten 100 Meter an,  welche ich dann auch noch ohne Anzuhalten schaffte.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg16.jpg" border="0" height="640" width="480" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;"&gt;Das Gefühl endlich auf dem Gipfel zu sein war einfach  unglaublich. Oben angekommen stellten wir uns mit den Rädern auf die höchste  Stelle und ließen uns fotografieren. Kaum hatten wir dies getan, fing es auch  wieder an heftigst zu schütten. Wir stellten uns also mit den Rädern beim Vorbau  des Sendemastes bei den ganzen Bikern unter. Und wieder überkam mich das Gefühl,  dass ich es mit reiner Muskelkraft geschafft hatte auf den Feldberg zu fahren,  während die Motorradfahrer nur in der Lage waren motorisiert den Gipfel zu  erklimmen ... &lt;/p&gt;  &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt; &lt;img src="http://www.wildstar.info/bilder/feldberg/feldberg17.jpg" border="0" height="480" width="640" /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Endlich am Ziel!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;Nach einem längeren Aufenthalt machten  wir uns wieder an die Heimreise. Die ersten 350 Meter fuhren wir durch den Wald.  Aber da Jens' Bremsen nicht mehr die allerbesten waren, entschlossen wir uns  dazu die Bundesstraße zu nehmen. Das erste Stück fuhren wir noch sehr verhalten,  aber im späteren Verlauf erreichten wir beide Geschwindigkeiten von 65,5 km/h.  Leider konnten wir nicht noch schneller fahren, da mir während der Abfahrt das  rechte Pedal brach. Zum Glück ging es bis nach Kronberg nur noch bergab.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="center"&gt;  &lt;b&gt;55,93 km - 16.03 Uhr - Bahnhof Kronberg&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; In Kronberg erreichten wir den Bahnhof um kurz nach 16 Uhr.  Ich löste ein Ticket, und wir stiegen in die klimatisierte S-Bahn nach  Frankfurt. Am Hauptbahnhof stiegen wir in die S8 und erreichten um kurz nach  fünf den Rüsselsheimer Bahnhof. Wir trennten uns und ich machte mich auf meine  letzten paar Kilometer in den Hasengrund, welchen ich um ca. 17.15 Uhr  erreichte.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; Puuh ... endlich geschafft. 58,51 km und das Gefühl was  besonderes geschafft zu haben.&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt;  &lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; &lt;u&gt;&lt;b&gt;Bilanz des Tages:&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; &lt;b&gt;g&lt;/b&gt;&lt;b&gt;efahrene Strecke: &lt;/b&gt;58.51 km&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; &lt;b&gt;reine Fahrzeit:&lt;/b&gt; 4 Stunden 18 Minuten 59 Sekunden&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; &lt;b&gt;d&lt;/b&gt;&lt;b&gt;urchschnittliche  Geschwindigkeit:&lt;/b&gt; 14,30 km/h&lt;/p&gt; &lt;p style="font-family: georgia;" align="justify"&gt; &lt;b&gt;maximale Geschwindigkeit:&lt;/b&gt; 65,3 km/h&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/36290888-116127111507601821?l=cadrim.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cadrim.blogspot.com/feeds/116127111507601821/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=36290888&amp;postID=116127111507601821' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116127111507601821'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116127111507601821'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cadrim.blogspot.com/2006/10/projekt-feldberg-2005.html' title='Projekt Feldberg 2005'/><author><name>Cadrim</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00621942945037871569</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-36290888.post-116125885096100171</id><published>2006-10-19T13:34:00.000+02:00</published><updated>2006-11-06T19:37:21.846+01:00</updated><title type='text'>Der Marsch nach Frankfurt</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hallo mal wieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Moment habe ich glücklicherweise Urlaub. Da mir gestern ein bisschen langweilig war, und ich nichts sinnvolles mit meiner Freizeit anzufangen wusste, dachte ich mir, dass mal wieder was verrücktes ansteht, und ich einfach mal von Rüsselsheim nach Frankfurt laufe. Genau genommen bis zur alten Oper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesagt getan. Um 11 Uhr schnappte ich mir mein GPS, suchte in Google Earth noch schnell die Koordinaten der alten Oper heraus, packte meinen Rucksack, und machte mich auf den Weg. Nach knapp 500 Metern schmerzte schon meine rechte Wade ... was für ein Start. Ich kämpfte mich also tapfer durch Rüsselsheim hindurch zum Rüsselsheimer Stadtwald. Nachdem ich den ganzen Troubel hinter mir gelassen hatte, kehrte endlich Ruhe ein, und ich konnte die Natur genießen. Das interessante war, dass ich auf dem kompletten Weg durch den Wald kaum einem Menschen gegegnete. Dafür aber, und das erstaunte mich wirklich, Rehen. Plötzlich stand mitten auf dem Waldweg, nur knapp 50 Meter entfernt ein Reh herum, welches dann allerdings auch schnell wieder im Wald verschwand. Schnell machten sich Bilder von anstürmenden Wildschweinen in meinem Kopf breit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach knapp 2 Stunden erreichte ich dann die Startbahn West, von wo aus es dann 7 Kilometer die Flughafenstraße entlang zum Steigenberger Airporthotel gehen sollte. Dies war bei weitem das nervigste Stück Weg. Permanent rollten LKW heran, viele viele Autos überholten mich. Alles in allem: Laut, stickig, doof. Am ICE Bahnhof des Flughafens machte ich dann das erste mal Rast und gönnte mir etwas zu trinken. Außerdem wollte ich kurz meine Schuhe ausziehen, damit sich meine Füße etwas erholen konnten. Das anschließende Weiterlaufen wurde danach allerdings echt zur Qual. Nach 3 weiteren Minuten erreichte ich endlich das Steigenberger Airporthotel, wo ich mir in der angrenzenden Tankstelle etwas zum Futtern gönnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der weitere Weg führte mich dann am ehemaligen Waldstadion vorbei zum Niederräder Goldclub, wo ich dann das erste Mal meine Freundin kontaktierte, um ihr mitzuteilen, dass ich gerade zu Fuss auf dem Weg zu ihr sei. Anschließend machte ich mich weiter durch Niederrad (ein Stadtteil von Frankfurt) zum Main hinunter, wo ich das nächste Mal Rast machte. Dort konnte ich dann auch zum aller ersten Mal mein Ziel klar vor Augen sehen. Das Citibank Hochhaus an der alten Oper. Allerdings stelle ich fest, dass meinRücken mittlerweile sowas von klatschnass geschwitzt war, dass ich mich weder in ein Bürogebäude, noch in eine überfüllte S-Bahn (nach Hause) gesellen wollte. Also nahm ich mir vor vorher nochmal beim Kaufhof an der Hauptwache vorbeizuschauen, um mir ein Hemd zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich mittlerweile tierische Schmerzen in der Hüfte, in den Beinen und in den Füßen hatte, sollten die restlichen 3000 Meter zur Qual werden. Mühsam schleppte ich mich Meter für Meter immer weiter, bis ich letzendlich tatsächlich den Kaufhof erreichte, wo ich mir dann auch das erst beste Hemd schnappte, was mir gefiel. Nachdem ich das Hemd auf dem Herrenklo vom Hugendubel angezogen hatte, machte ich mich dann auf den Weg zur alten Oper, wo auch schon meine Freundin auf mich wartete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die abschließende S-Bahn Fahrt nach Hause war dann wirklich eine Wohltat. Abends haute ich mich dann nochmal schnell in die Wanne, um danach dann schon um 21.30 Uhr total erschöpft ins Bett zu fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber alles in allem war's eine echt geile Erfahrung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bilanz des Tages:&lt;br /&gt;gelaufene Strecke: 29 Kilometer&lt;br /&gt;Blasen an den Füßen: nur 4 - aber riesige&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also denne, machts gut,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Sven&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/36290888-116125885096100171?l=cadrim.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cadrim.blogspot.com/feeds/116125885096100171/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=36290888&amp;postID=116125885096100171' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116125885096100171'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116125885096100171'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cadrim.blogspot.com/2006/10/der-marsch-nach-frankfurt.html' title='Der Marsch nach Frankfurt'/><author><name>Cadrim</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00621942945037871569</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-36290888.post-116125739553443904</id><published>2006-10-19T13:24:00.000+02:00</published><updated>2006-11-06T19:37:03.150+01:00</updated><title type='text'>Ich stelle mich vor</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: justify;"&gt;Hallo alle zusammen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Willkommen bei meinem Blog. Was gibt es über mich zu sagen?  Zunächst einmal: Mein Name ist Sven, und ich bin 26 Jahre alt. Ich wohne im Großraum Rhein-Main-Gebiet, genauer gesagt in Rüsselsheim. Momentan mache ich eine Ausbildung zum Technischen Zeichner, welche jedoch glücklicherweise bald abgeschlossen sein wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Irgendwie habe ich die Angewohnheit skurile Sachen machen zu müssen. Aber davon werdet ihr an anderer Stelle wohl noch genug erfahren. Aber eines Vorweg: Ich spiele gerne mit meinen Freunden Crossgolf, und mache seit Neustem auch Geocaching. Was das ist? Ich glaube das ist guter Stoff für einen weiteren Blog. Also lasst euch einfach überraschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich glaube das reicht dann erstmal als kurze Vorstellung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis bald,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Euer Sven&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/36290888-116125739553443904?l=cadrim.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cadrim.blogspot.com/feeds/116125739553443904/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=36290888&amp;postID=116125739553443904' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116125739553443904'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/36290888/posts/default/116125739553443904'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cadrim.blogspot.com/2006/10/ich-stelle-mich-vor.html' title='Ich stelle mich vor'/><author><name>Cadrim</name><uri>http://www.blogger.com/profile/00621942945037871569</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
